Starnberg Ammersee

Startschuss für den neuen Inklusionsbeirat

Der neu gewählte Inklusionsbeirat hat in seiner konstituierenden Sitzung am 15.09.2026 seine Arbeit als selbstständiges Gremium der Stadt Starnberg in allen inklusionspolitischen Belangen aufgenommen. Dritte Bürgermeisterin Christiane Falk überreichte den Mitgliedern in der Sitzung die Berufungsurkunden.

Der Inklusionsbeirat ist ein beratendes politisches und überparteiliches Gremium der Stadt Starnberg, das sich für die Interessen und Anliegen der gesamten städtischen Bevölkerung zum Thema Inklusion einsetzt. Er besteht aus fünf berufenen Mitgliedern, die ihre Anliegen direkt in den Ausschüssen des Stadtrats vorbringen und Stellungnahmen zu inklusionsrelevanten Themen abgeben können. Darüber hinaus sind die Mitglieder des Beirats direkte Ansprechpartner für alle Menschen mit Beeinträchtigungen in Starnberg.

Neben den fünf berufenen Mitgliedern gehören dem Beirat vier weitere Mitglieder an: die Dritte Bürgermeisterin, eine Vertreterin der Stadtverwaltung, der Referent für Inklusion aus dem Stadtrat sowie die Behindertenbeauftragte des Landkreises Starnberg.

Die Amtszeit des neuen Inklusionsbeirats beträgt vier Jahre.

Alle Anliegen rund um den Inklusionsbeirat sowie die anderen Beiräte der Stadt Starnberg (Jugend, Senioren und Inklusion) können an beirat(at)starnberg.de gesendet werden. Die eingehenden Nachrichten werden unmittelbar an die entsprechenden Beiräte weitergeleitet.


Von links unten: Wolfgang Böhm, Elisabeth Kraft, Petra Sax-Scharl und Christiane Falk (Dritte Bürgermeisterin).
Auf der Treppe von links: Johannes Richtmann (Referent für Inklusion aus dem Stadtrat), Eva Maria Lischka, Katharina Schaller (Vertreterin der Stadtverwaltung), Zoe Rost und Petra Fontana (Behindertenbeauftragte des Landkreises Starnberg).