Die Geschichte Starnbergs in Buchform

Seit 2007 gibt die Stadt Starnberg im Eigenverlag die Reihe „Starnberger Stadtgeschichte“ heraus. Inzwischen können sich Interessierte über neun informative Bände freuen, die jeweils einen Teilaspekt der Geschichte Starnbergs beleuchten. Hier können Sie die Produktpalette einsehen sowie einzelne Werke bestellen.

Den Auftakt der Buchreihe bilden „Die alten Flurnamen“ (Bezeichnungen für Äcker, Wiesen und Waldstücke).

Der zweite Band der Buchreihe öffnet „Ein Fenster in die Römerzeit“ und erzählt die Geschichte eines römischen Gutshofes auf dem Gebiet unserer Stadt, der 2001/2002 ausgegrabenen Villa rustica von Leutstetten. Neben den ebenso unterhaltsamen wie informativen Texten rund um die Herkunft der alten Bezeichnungen enthält das Buch eine Liste sämtlicher Flurnamen Starnbergs und seiner Ortsteile sowie einen umfangreichen Kartenteil mit den Flurkarten von 1866–69.

Das folgende Werk mit dem Titel “Autoren, Bücher, Zeitenwandel” spannt den Bogen von den frühesten schriftlichen Zeugnissen der Region – rund 2000 Jahre alt – bis hinein in die Gegenwart und von den poetischen Zeilen einer Bettina von Arnim über zeitgeschichtliche, philosophische und literarische Texte bis hin zu den Memoiren in Starnberg wohnhafter Schauspieler wie Johannes Heesters.

In “Gott zur Ehr’, den Kindern zur Lehr’”, dem fünften Band der „Starnberger Stadtgeschichte“, berichten mehr als 30 sach- und fachkundige Autorinnen und Autoren von „ihrer“ Schule. Die Beiträge sind ebenso abwechslungsreich und vielfältig wie das Spektrum der Schulen, die Starnberg zu bieten hatte und hat.

Für “Ohne Geist keine Kunst”, den 6. Band der Reihe, haben die kunsthistorisch versierten Journalistinnen Doris Hiltl und Katja Sebald die Lebensläufe von mehr als 50 Künstlern recherchiert, die im 19. und 20. Jahrhundert in Starnberg gewohnt oder hier ihre Spuren hinterlassen haben

Im ersten Teilband “Handwerk, Handel und Verkehr“ beleuchten vier renommierte Autorinnen bzw. Autoren das wirtschaftliche Wachstum der Stadt und skizzieren mit Fischerei, Handwerk und Industrie sowie Handel, Verkehr, Dienstleistung und Tourismus die wichtigsten Sektoren im Wandel der Zeit. Im Zentrum ihres Interesses steht hierbei die Frage, welche Faktoren den wirtschaftlichen Aufstieg begünstigten und welche ihm zumindest zeitweilig entgegenwirkten.

Starnberger Firmenporträts“ sind Gegenstand des zweiten Teilbandes, der sich als praktischer Beitrag zur allgemeinen Wirtschaftsgeschichte versteht und anhand ausgewählter Beispiele die Erfolgsgeschichte einer nach wie vor boomenden Region illustriert. Am Beispiel der Firmen bzw. Familien Kandler, Jägerhuber, Wörsching und vieler anderer mehr spürt die Autorin dem »Wirtschaftsmythos Starnberg« nach.

Im ersten Teilband „Frisch, fromm, fröhlich, frei… Zur Geschichte der Vereine in Starnberg“ berichten über 100 Vereine und vereinsähnliche Organisationsformen aus Starnberg, welche Bedeutung sie für das gesellschaftliche Leben in Starnberg haben. Jeder relevante Starnberger Verein hat im vorliegenden Band die Möglichkeit erhalten, sich in einer informativen und ansprechenden Weise darzustellen.

Im zweiten Teilband „Von der Wiege bis zur Bahre ... Zur Geschichte öffentlicher und gesellschaftlicher Einrichtungen in Starnberg“ werden diejenigen öffentlichen Einrichtungen vorgestellt, die für das gesellschaftliche und zivilisierte Leben in Starnberg unabdingbar sind.

Der Teilband 9/1 der „Siedlungs- und Baugeschichte von Starnberg“ enthält die Siedlungsgeschichte sowie den ersten Teil der Baugeschichte (mit den Straßen, die innerhalb des einstigen Dorfbereiches liegen).

Im zweiten Teilband wird die Baugeschichte vervollständigt.

Mittlerweile hat der „Kulturverlag Stadt Starnberg“ sein Angebot erweitert und weitere Werke mit Bezug zu Starnberg verlegt. Bereits 2008 erschien „Prunkschiffe auf dem Starnberger See“, in dem die Lustflott der Bayerischen Herrscher im Mittelpunkt steht. „Liebe Schwestern und Brüder“ vermittelt eine kleine Auswahl aus den zahlreichen Predigten und Ansprachen des ehemaligen Stadtpfarrers Konrad Schreiegg. Ein Stadtführer für Groß und Klein ist „STARNBERG auf kleinem Fuß“, der in 23 Stationen durch das Stadtgebiet führt und dem Leser Wissenswertes vermittelt.

Ihr Ansprechpartner
Kontakt

Kulturamt

Annette Kienzle
Leiterin des Kulturamtes
Vogelanger 2
82319 Starnberg

T
F
08151/772-110
08151/772-310
E-Mail senden
Kontakt

Kulturverlag Stadt Starnberg

Kulturverlag Stadt Starnberg
Vogelanger 2
82319 Starnberg

T
F
08151/772-136
08151/772-336
E-Mail senden
Anfahrt
Diese Website verwendet Cookies

Wenn Sie der Cookie-Nutzung zustimmen, können wir unsere Inhalte nach Ihren Bedürfnissen gestalten. Jegliche Auswertung erfolgt anonymisiert. Mehr Informationen über Cookies und die Option, der Cookie-Verwendung zu widersprechen enthält unsere Datenschutzerklärung.

Verstanden & Akzeptiert
Mehr Infos