Winterdienst: Stadt Starnberg bittet die Bürgerinnen und Bürger um Mithilfe

Aufgrund des außergewöhnlichen Schnee- und Winterverhältnisse sind die Mitarbeiter des städtischen Betriebshofes mit dem Räum- und Streudienst sehr gefordert. Alle verfügbaren Mitarbeiter sind im Einsatz, um den Schneemassen auf den öffentlichen Straßen und Wegen zu trotzen. Die Straßen werden nach Dringlichkeitsstufen geräumt, voranging werden die Hauptverkehrsstraßen und die Straßen, auf denen Busse unterwegs sind, geräumt. Auf Grund der derzeitigen Wetterlage kann es sein, dass Anlieger- und Nebenstraßen erst sehr spät von den Mitarbeitern des städtischen Betriebshofes geräumt werden können.

„Wegen des aktuellen Wintereinbruchs appellieren wir an alle Bürgerinnen und Bürger ihrer Räum- und Streupflicht auf Gehwegen nachzukommen, damit Fußgänger durchgehend sicher an ihr Ziel kommen. Bei nicht geräumten Gehwegen kann man schnell ins Schlingern geraten, hinfallen und sich im schlimmsten Fall ernsthaft verletzen. Daher ist es wichtig, dass Anlieger und Hausbesitzer ihre Gehwege in regelmäßigen Abständen von Schnee und Eis befreien“, so Erste Bürgermeisterin Eva John.

Ebenso wichtig ist es, nur dort zu parken, wo ausreichend Platz ist. „Wir stehen vor dem großen Problem, dass wir in einigen Straßen nicht mehr räumen können, da viele Fahrzeughalter ihr Auto zu weit vom Fahrbahnrand entfernt auf der Straße parken “, erläutert Peter Mayer, Leiter des städtischen Betriebshofes. Weitere Probleme bereiten außerdem Sträucher und Bäume auf Privatgrundstücken, die durch die Schneemassen auf die Straße ragen. Ein Durchkommen der Räumfahrzeuge ist dann ebenfalls unmöglich.

„Wir bitten alle Bürger mit anzupacken, denn nur gemeinsam kann ein reibungsloser Winterdienst gelingen. Ein Dank geht an alle Bürger, die Gehwege frei halten, Schnee auf ihre Grundstücke räumen oder auch selbst mit eigenem Gerät unterstützen um die Schneeberge zu verkleinern. Unseren Mitarbeitern des Betriebshofes, die täglich teilweise von früh morgens bis in die Nacht und auch an Wochenenden gegen die Schneemassen ankämpfen, gilt ebenfalls besonderer Dank. Unterstützung und Solidarität wird auch in den nächsten Tagen und Wochen umso notwendiger sein, wenn die winterlichen Wetterverhältnisse anhalten“, so Erste Bürgermeisterin John.

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